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Am Samstag, den 4.11.2017 fand zum ersten mal das Burgspuktakel auf der Willibaldsburg statt. Von 17:30 Uhr bis 24:00 Uhr präsentierte sich das Jura-Museum in einem ganz besonderen Umfang. Passend zur dunklen Jahreszeit wurden die Inhalte des Museums schaurig, schrecklich, aber auch humorvoll und mit einem Schuss Ironie beleuchtet. So wurde das Burgspuktakel zu einem vergnüglichen Familien-Abend für Besucher jeden Alters. Und doch wurde das Museum von einer Besucherzahl von fast 300 Kindern und Erwachsenen überrascht, von denen, passend zum Thema, nicht wenige als Hexen, Vampire oder Burggeister kostümiert waren.

Für die vielen Führungen und Workshops am Burgspuktakel brauchte es natürlich alle Mitarbeiter des Museums. Es waren praktisch alle da, auch solche, die schon seit Jahrzehnten zu den "Alten Hasen" gehören.

Mitarbeiter

Das Programm war recht umfangreich und beinhaltete Führungen, Experimentier-Vorträge, Märchen-Vorlesungen und Bastelworkshops, wie hier beim Laternen-Basteln oder im Präparatorium.

Laternen Basteln 2  Präp

Und die Ergebnisse konnten sich auch sehr gut sehen lassen. So erhellten die Eulen-Laternen den Ausstellungsraum vor dem großen Krokodil und selbstgemachtes chemisches Glühwürmchen-Licht den Vortragssaal.

Eulen  Chemie

Für musikalische Stimmung sorgte das Hexenpaar, das mit Balladen und Moritaten über Geister und Gruselgeschichten die Mauern der Burg erzittern ließ. Und damit niemand hungrig wieder nach Hause ziehen muß, wurde mit Blutsuppe, Schlangenbrot und Hirnkuchen grausam leckere Speisen angeboten, wie sie nur auf dem Burgspuktakel genossenw erden können.

Sänger   Hirnkuchen