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Am 31. Mai 2012 war der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, zu einem Arbeitsbesuch im Jura-Museum Eichstätt. Begleitet wurde er vom Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, Professor Gerhard Haszprunar, vom Museumsträger, dem Regens des Eichstätter Priesterseminars, Herrn Christoph Wölfle und von der stellvertretenden Landrätin, Frau Rita Böhm.
Die Museumsleiterin Dr. Martina Kölbl-Ebert führte den Minister durch die Ausstellungen des Museums. Anschließend informierte sich Minister Heubisch über aktuelle Forschungsvorhaben des Museum und die Forschungsgrabung Ettling. „Es ist wichtig“, sagte der Minister, „zu vermitteln, dass ein jedes Museum auch eine Forschungsstätte ist.“ Das Jura-Museum schlägt sich in dieser Hinsicht ausgezeichnet. Es verfügt über die weltweit bedeutendste Sammlung von Fossilien der Plattenkalke der Region Eichstätt/Solnhofen, betreut Gastwissenschaftler, organisiert wissenschaftliche Tagungen und führt eigene Forschungsprojekte durch, die über Drittmittel finanziert werden, so etwas das Forschungsprojekt „Die Dynamik des Solnhofener Archipels – Paläontologie und Paläoökologie“, das durch die Volkswagenstiftung gefördert wird.

Bild: Beim Bestaunen des Ichthyosauriermodells; von links nach rechts: Stellvertretende Landrätin Rita Böhm, Regens Christoph Wölfle, Museumsleiterin Dr. Martina Kölbl-Ebert, Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch und Generaldirektor Prof. Dr. Gerhard Haszprunar (Foto: Hornung).