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Die Präparation des Ostern vor zwei Jahren am Eichstätter Blumenberg gefundenen, gut 1,30 m langen Ichthyosauriers macht gute Fortschritte. Präparator Andreas Radecker nimmt sich nun das letzte Teilstück des in mehreren Teilen geborgenen Meeresreptils vor. Die Präparation erfolgt mittels Vibrier-Stichel unter dem Mikroskop bei ständiger UV-Licht-Kontrolle, da Knochen und Weichteile mit bloßem Auge kaum vom umgebenden Gestein zu unterscheiden sind. Bisher wurden 738 Stunden Präparationsstunden in das seltene Fossil investiert.

Bild: Zustand des Ichthyosauriers um Ostern 2012 (Foto: Haas)